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Jugend

Die Historie der Jugend

Die Jugendabteilung wird im Jahre 1967 vom damaligen Vorsitzenden Josef Meyer ins Leben gerufen. Seitdem ist die Kinder- und Jugendarbeit für den Verein eines der wichtigsten Aufgaben.

Seit 1975 gibt es auf dem Donnerberg dann auch Kindertollitäten. Hans-Jürgen Kaußen war der erste Prinz der KG.

Als den Kindern die Haare ausgekämmt wurden, um der Bleihütte ihr Eigentum zurück zu geben, der Grundstein zum neuen Rathaus gelegt, die Bleihalden am Birkengang zum Erholungsgebiet erkoren, die Schulkinder aufgeklärt sind, wurde auf dem Berge "Gott Donars" im Zeichen des Senders der erste Kinderprinz der KG "De Wenkbülle" 1952 e.V. Jürgen I. in der Gaststätte "Friedrichsecke" proklamiert.

im Jahr 1978 übernahm Hans Wenn die Jugendleitung der KG und sorgte für eine großartige Nachwuchsarbeit, die seinesgleichen sucht. Er führte dieses Amt bis 1993 aus. In dieser wuchs der Nachwuchsbereich auf bis zu 70 Kinder.

Die Jugendabteilung heute
 
Jugend

Zum Jubiläum regiert Sofie I. (Keaver) die Donnerberger. Begleitet wird sie von 28 Kinder und Jugendlichen, die aktive Mitglieder der KG sind. Die Kleinste ist erst zwei Jahre alt, die Ältesten 16. Die Minis und Jugendtanzgarde üben abwechseln jede Session einen Showtanz und einen traditionellen Gardetanz ein.
 
Wie bei den „Großen“, gibt es auch eine Präsidentin, einen Kommandanten und zwei Mariechen in schwarz-gelben Uniformen. Unterstützt wird der Nachwuchs von ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainern.
 
Geleitet wird die Jugend von unserer Gardistin Rebecca Lontzen und unserem Gardisten Niclas Hartmann.
 
Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich für das Engagement, dass dazu beiträgt, dass viele Jungen und Mädchen nach ihrer Zeit in der Jugend der großen Garde beitreten. Man sieht also, dass das Brauchtum Karneval auf dem Donnerberg von Generation zu Generation weitergegeben wird.
 
Ein großes Dankeschön gilt auch an die zahlreichen Helfer und Unterstützer unserer Jugendabteilung. Insbesondere möchten wir die Jugendleitung erwähnen, die viel Zeit und Aufwand in die Zukunft des Vereins stecken.